Erste station - Jesus wird zum Tode verurteilt

El Juez del mundo, que un día volverá a juzgarnos, está allí, humillado, deshonrado e indefenso delante del juez terreno. Pilato no es un monstruo de maldad. Sabe que este condenado es inocente; busca el modo de liberarlo. Pero su corazón está dividido. Y al final prefiere su posición personal, su propio interés, al derecho.

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Zweite Station - Jesus nimmt das Kreuz auf sich

Der als Pseudokönig verurteilte Jesus wird verspottet, aber im Spott kommt auf grausame Weise Wahrheit zum Vorschein. Wie oft sind Insignien der Macht, die die Mächtigen der Welt tragen, Hohn auf die Wahrheit, auf die Gerechtigkeit, auf die Menschenwürde.

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Dritte Station - Jesus fällt zum ersten Male unter dem Kreuz

Der Mensch ist gefallen und fällt immer wieder: Wie oft wird der Mensch zur Karikatur seiner selbst, nicht mehr Bild Gottes, sondern Spottbild auf den Schöpfer. Der Mann, der auf dem Weg von Jerusalem nach Jericho unter die Räuber fiel und ausgeraubt, halbtot, blutend am Straßenrand liegt – ist er nicht ein Bild des Menschen überhaupt?

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Vierte Station - Jesus begegnet seiner betrübten Mutter

Am Kreuzweg Jesu steht Maria, seine Mutter. Während des öffentlichen Lebens hatte sie zurücktreten müssen, um dem Werden der neuen Familie Jesu, der Familie seiner Jünger, Raum zu geben. Sie hatte die Worte hören müssen: „Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder?... Wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“ (Mt 12, 48-50).

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Fünfte Station - Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz tragen

Das Geheimnis des leidenden und schweigenden Jesus hat ihn ins Herz getroffen. Jesus, dessen göttliche Liebe allein die ganze Menschheit erlösen konnte und kann, will doch, daß wir sein Kreuz mittragen, um voll zu machen, was an seinen Leiden noch fehlt (Kol 1, 24).

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Secheste Station - Jesus nimmt von Veronika das Schweißtuch

Veronika sieht zunächst nur ein geschundenes, vom Schmerz gezeichnetes Menschengesicht. Aber der Akt der Liebe prägt ihrem Herzen das wahre Bild Jesu ein: Im „Haupt voll Blut und Wunden“ sieht sie das Gesicht Gottes und seiner Güte, die uns in die tiefsten Schmerzen nachgeht. Nur mit dem Herzen können wir Jesus sehen. Nur die Liebe ist es, die uns sehend und rein macht. Nur sie läßt uns Gott erkennen, der selbst die Liebe ist.

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Siebte Station - Jesus fällt zum zweiten Male unter dem Kreuz

In der Überlieferung vom dreimaligen Fall Jesu und der Last des Kreuzes werden uns die Dimensionen von Adams Fall – von unserem menschlichen Gefallensein – und das Geheimnis von Jesu Absteigen in unsern Fall ausgelegt. Der Fall des Menschen nimmt in der Geschichte immer neue Formen an.

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Achte Station - Jesus begegnet den weinenden Frauen von Jerusalem

Es macht uns nachdenklich, wie streng Jesus zu den weinenden Frauen spricht, die doch ihn begleiten und um ihn klagen. Wie sollen wir das verstehen? Spüren wir darin nicht den Tadel gegen eine bloß sentimentale Frömmigkeit, die nicht zu Umkehr und gelebtem Glauben wird?

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